In den folgenden Zeilen gewähren wir Einblicke in die teilweise absurdesten Winkel von Hari's Gehirnwindungen! Danke Schön Hari für dieses tollen Berichte über unsere unvergleichbaren Erlebnisse ! Die erste Ausfahrt! April 03  - Fotos    Fahrschule goes crazy 2005 Juni 2005 - Fotos -Video    Mugello 06 - The Race, The Party  Juni 2006 - Fotos -Video     + Wer will mich? - mit Mr. Wheely Sep 2007 Hari Rossi's Bericht über die erste Ausfahrt! April 03 Wie jedes Jahr hielten wir dem Druck nicht mehr stand, die Soboth zu er klimmen. (Der Berg ruft!) Da wir am Montag in der Früh bereits losbrachen (3 Grad Celsius), und uns von Preding, Lannach, Stainz, DL - Eibiswald 3 mal die Kiwara mit ihren Röntgengeräten angepeilt hatten, und wir bereits Sternchen sahen (200 bei 3 Grad is net woam und taugt mia net extrem), kam Mike aud die Idee wenigstens bis zur jet Tankstelle Richtung Soboth zu fahren. Als ich aber den Wegweiser Soboth sah gab es kein halten mehr. Gas auf Richtung St.Oswald. Es wurde immer költer, und ich mußte unterwegs mal prüfen ob das weisse Zeuch auf der bituminösen Kiestragschichte Salz oder Gölleis ist. Beim Stausee angekommen sahen wir so aus wie die beiden bei dumm und dümmer auf der Mopette - angefroren und a bissl angschissn bei dem Rollsplitt und den teilweisen glatten Strassenabschnitten. Am See entstanden dann aber folgende geniale Bilder (man beachte den See im Hintergrund) - total zugefroren. PS : Auf da ganzen Soboth ka Kiwara - denen Schwitzern war anscheinend zu kalt. PS2: Achtung - wir hatten dann noch Kontakt mit den Zivilis (weisse Schweine) - mit silbernem Volvo , WZ Kennzeichen, mit Jean und Sakko bekleidet, einen Cagiva Raptoren jagend - und das vorm Route 69. Dachte mir eh : a poa Lita Bluat san glei vabritschlt. Also Achtung auf die Bullen - angeblich auch mit zivilen Motorrädern unterwegs. Und immer daran denken : Das Gas ist rechts. Gruß The Doctor!     Fahrschule goes crazy 2005 - Barcelona Nach einer 1-jährigen  Reisedurststrecke, welche auch mit allen Hilfen wie Countdown am PC, welcher Tage, Stunden und Minuten bis zum Tag Zero täglich in das ohne AGV verzierte Haupt gespeichert hat, schier unüberwindbar zu sein schien, war es dann doch endlich soweit.  9.Juni 2005 – Noch wusste niemand, dass dieser Tag ein geschichts-trächtiger werden sollte.  Der Versuch ab 20:00 Uhr die Matratze zu wärmen, um wenigstens 5 Stunden Schlaf zu konsumieren, war wie jedes Jahr erbärmlich gescheitert. So begab ich mich bereits um 00:30 unter die Dusche, (um munter zu werden ???) um dann endlich im „nixgepfiffenhab-Modus“ das Garagentor um 01:00 Uhr zu öffnen. Nachdem ich dem Akrapovic der Kilogixxer mit einem kurzen Druck des Starters Leben eingehaucht habe, und sich die Pupillen nur kurz anpassen mussten, da das tiefschwarze Visier des AGV dunkler war als die laue Frühsommernacht, wurde kurz am Seil gezogen, in Erwartung der „erste“ am Treffpunkt zu sein. Da ich mir ziemlich sicher war, dass mich um 01:15 noch keine Kapplständer mit Ihren Radarpistolen ins Visier nehmen konnten, war mir klar, die erste Niederlage sei meine, den Rene filmte mich bereits mit der extra für die Tour erworbenen JVC. Mit der Demütigung im Hinterkopf parkte ich meine 170 Rösser auf zum Glück trockenen Asphalt, mit der einzigen Genugtuung, da Mike ist no net do – „Gott sei Dank“. Nach kurzer Konversation mit’n Rene, Blick auf den Boden (4 leere Red-Bull Dosen) war mir bereits klar, dass auch Ihn das Reisefieber schwerstens zugesetzt hatte, er war bereits seit Mitternacht da. LANNACH 01:45 Nach dem die Fahrschule dann um 01:45 komplett war, schwangen wir uns auf unsere Bikes und schalteten auf Gefechtsmodus um. O.K. Lannach bis Bordighera ca.840 km – das sollte in einem Tag zu schaffen sein und außerdem find ich da auch ohne Landkarte a hin. Mike dürfte allerdings schon beim ersten Teilstück ein Energieanfall heimgesucht haben, denn als wir beim ersten Tankstopp auf der Pack vom Bike stiegen, ertönte folgende Ansage : „Zwischn Lieboch und Mooskirchn hob i glaubt, warum drucktn da Hari net on, bis i draufkumman bin, dass mei sechster Gong bereits abregelt!“ ??? So viel zum Thema Reisegeschwindigkeit, ohne Stress, richtig entspannend, und man sieht so viel von der schönen Gegend. Mike musste sich den ersten Tag meist in der Tankküsserstellung hinter seiner Bikiniverkleidung verstecken, um seiner Perle auf Dauer echte 250km/h entlocken zu können. Danke Mike, tschuldige Mike. Hauptsache in der Nacht durch Österreich, damit die Anzahl der Organstrafmandate im deutschsprachigen Raum, sowie Anhaltungen durch unsere Schirmmützler in Grenzen gehalten werden. Geschafft: Österreich liegt hinter uns – 04:00 Uhr. Sehr sehr angenehm die Tunnelstafette zwischen Arnoldstein und Udine, welche mit ungebremsten 250km/h auf der Uhr inhaliert wurde, des woa geil. 06:00 Venedig – weiter Richtung Mailand , Genua , Monaco (Bordighera). Auf dieser Strecke wurde nicht nur unser eigener Fahrtwind, Pensionistenbusse und blöckende Schafherden grausam hergebrennt, sondern auch mittelschwache Gefährte wie Porsche 911 GT3, italienische rote Motorräder und ähnliches. Einige Bürgerkäfigtreiber, haben sich bei unseren Überholmanövern und Weitergeben von akustischen Motorengeräuschen 100% angekachelt – versprochen! 13:00 Uhr : Monte Carlo – Nizza Ja bist Du deppert - san wia schnell (und erst 9x getankt und 27x Maut abledern müssen – is eh so günstig auf da Autobahn – 1,39 fürn Liter) Es ist halt so, wenn man die ganze Kraft der Ponderosa- Ranch auf die Italienisch-französischen Asphaltierungen loslässt, kann das nur in einer Vollgasorgie und massiven hochwertigen Oktanverbrauch enden, und doch immer mit der Angst im Nacken in die Fänge der Greifer zu tappen.  Tankstopp: Channes – Twix und Red-Bull Pause : nach der Pause waren bereits die ersten Utensilien abgängig. Betroffener Rene – die Seidenhaube (kleiner Verlust) + Handschuhe haben den Besitzer gewechselt. Mit einem höhnischen Lachen über das gebräunte Gsicht meinte der Tankwart „hob i nix gesehen Handschuch Hihi“ – O.K., dann halt nahtlose Bräune auf den Händen.  IDEE : ........ Mittag? ......... 900 km hinter uns?,............. „WENN MA JETZT GSCHEIT ONDRUCKN; SAMMA VIELLEICHT SCHNÖLLA IN BARCELONA, ALS DIE KOLLEGEN MITM FLIEGA ?!?!? (Zur Erläuterung – 4 Freunde taten sich die Strapaz, die Tour mitn Bike in Angriff zu nehmen nicht an , und bevorzugten die Laudaair). WAS ? : 1800 km in einem TAG ??? samma deppart ??? – Wir sind uns wieder einig: “JO SAMMA!” ALSO LOS – GAS AUF und DRUCK MA ON. Nach 17 Stunden und über 1700 km an diesem ersten Tag , erschien die Phönix aus der Asche  „Barcelona“ . Die meisten würden allein bei dem Gedanken mit dem Bock in einem Tag nach Barcelona zu reiten schweren Durchfall ausfassen. 18.30 Uhr Barcelona – geschafft und des schneller als die Gauchos mitm Himmlmoped. Geil, schnell nachgschaut wo der Airport ist und Stoff – Erkenntnis: Ortstafel Barcelona ist nicht gleich Flughafen Barcelona. F..k , es gab mehrere Flughäfen, die Highways durch die Stadt 6-spurig , Verkehrsstau, „Rushhouer“ und die Stodt hot ca. i schätz 5000 ha. Des is net so wie wennst von Seiersberg zum Thalerhof foast, na, is a bissi anders. Nachdem Mike aber unsere Ehre gerettet hatte, sich als einziger nicht zu verfahren, und somit wirklich als erster am Flughafen war, erschienen wir dann ca. 1,3 Bierlis später. Ausgelaugt, fertig mit den Nerven, verschwitzt, übel zugerichtet, aber froh es geschafft zu haben erregten wir im Flughafengebäude größtes Aufsehen. So nun nur mehr ins Appartement, raus aus dem sog ma mol so, „net sehr erfrischend duftenden Lederheitl“, duschn, umziagn und ab zum Servessa einnehmen. Vom Flughafen zum Zimmer folgten wir zum Glück dem Taxi mit unsren Kollegas, wären sonst jetzt wahrscheinlich noch immer auf der Suche nach unserer Hassienta. Endlich da ! Komischerweise erhielten „die 3 Biker“ den Vortritt zum Duschen. Schwer motiviert die barcelonische Nacht zu durchpflügen, gings dann ab in die City. Barca bei Nacht: Sauteuer, Nobel-hobel, Bestechung der Türsteher, Megadiscos. Am „Heimweg“ wurde mir dann leider die Geldtasche mit 1000 Euroneten in Bar, Bankomatkarte, Motorradschlüssel, Zulassungsschein und diverse andere Kleinigkeiten entwendet. I wünsch da des Du Schiacha bist als a Taucherbrille der Kuk-Monarchie und dass Du das Geld wenigstens für ein Limited Edition Leiberl mit der Aufschrift „Rossi is God“ ausgegeben hast. Am Polizeiposten wurden meine ohnehin bereits strapazierten Nerven nicht verschont. „No English, no german, only espaniol – Du sein ÖSI ? – nix very good“ Na Donkschen – Oaschlecha. Wahrscheinlich werd ich den Dieb eh mal erwischen und ihm in seinen Helm sch....en. Auf Grund frühmorgendlicher schwerer Lähmungserscheinungen, welche komischerweise die gesamte Truppe ohne ersichtliche Gründe befiel, (möglicherweise waren die Matratzen zu hart) und einen Umweg zum Racetrack von ca. 1,5 Stunden, sahen wir vom Qualifying eher wenig. Trotzdem ein Wahnsinn, welche Menschenmassen sich bereits beim Qualifying an der Rennstrecke befanden.  Nachdem wir am Qualytag wieder mal schwerste Probleme mit unseren inneren Navigationssysthemen hatten, beschlossen wir am Renntag doch einem Taxi zu folgen. 35 Grad, alle im selben 46er-Outfit, sowie 46er Rasur am Hinterkopf und einem großen Mann mit Zahnweh erlebten wir dann 3 spannende Rennen und einen Sieg unseres Doctore in der MotoGP-Klasse.  Nachdem erfolgreichen Rennen, mussten wir dann erschreckendes entdecken. Ein paar wahrscheinlich unter Drogen gestandene Gauchos, besorgten unserer schwarzen Perle einen leichten Schotterausschlag, abgerissene Hebel und ein Leck in der Bremsanlage. Na Super, wenigstens war sie noch da, denn einige nagelneue K5 Kilogixxer u.ä. wurden gleich während des Rennens eingepackt und weg warn sie. Die spanische Bikermafia fladert an der Rennstrecke die neuesten Superbikes wie unsere Teenager in Wien die Kajalstifte beim Bipa. Dies war auch der Hauptgrund warum sich Mike dann seine hart verdiente Freizeit stundenlang mit den Bullen von Catalunya in diversen Städten um die Ohren schlug. – Sorry Mike – SMS Verkehr war aber sehr informativ: Doctor an MikeTheBike, 17:32 Uhr Und wos gibts neigs bei den Bullen??? MikeTheBike an Doctor, 17:33 Uhr Mia gehts no jo guat, onderen hobms die mühlen glei gstuhln! Doctor an MikeTheBike, 17:34 Uhr Wos homs'n olles gfladert??? MikeTheBike an Doctor, 17:35 Uhr Die neige Suzi K5 und die 750iger. Meine fladern's net amol, dei schmeissn's nur um! Doctor an MikeTheBike, 17:43Uhr Und wos sogn die Kiwara zu deinem Foll??? MikeTheBike an Doctor, 17:44 Uhr Sie meinen "I kann scheissn gehen!" Doctor an MikeTheBike, 17:58Uhr Die Fahrschule hot heuer anscheinend a schlechtes Joahr dawischt!!! MikeTheBike an Doctor, 17:59 Uhr Wos? Die Fahrschule? Wenn i den Habara dawisch! Doctor an MikeTheBike, 19:45 Uhr Wo bistn? Wie gehts? Wonn kummst'n noch? MikeTheBike an Doctor, 19:46 Uhr Kana wüll mit mir redn. Olle schickns mir weita. Dann fahr i halt a mol wieda weiter zur nextn stadt! Hot wer a Spanisch Wörterbuch dabei? Wos hastn "Ihr verschiessanen deppatn oaschwoamen Hianapempara auf spanisch?" Doctor an MikeTheBike, 20:06Uhr Wo bistn? Wos is lous? MikeTheBike an Doctor, 20:07 Uhr Oida, i bügl auf der Autobahn mit Polizeieskorte in die nächste Stadt und hob ka Kamera dabei!!! Des gibts jo net!!!! Doctor an MikeTheBike, 21:42Uhr Oida wos is lous, wie gehts da??? MikeTheBike an Doctor, 21:43 Uhr Sau kolt is ma wegen der scheiss Klima do, an Hunger und an Duascht hob i und stinkn tua i a! MikeTheBike an Doctor, 22:28 Uhr Wo seitsn? I bin fertig!!!!! I kumm noch. Konnst schon an Havann club einkühlen!!!! Am nächsten Tag kamen unsere Hobbyflieger 1 Stunde vor Abflug zu sich und begaben sich auf den Weg zum Flughafen – viel zu Früh dürften sie nicht beim einchecken erschienen sein. So, tschüss, a Gaude woas. Die 4 Gauchos wieder nach Hause geschickt, traten wir dann am Montag unsere Heimreise, welche uns über Pyrenäen, Andorra, Frankreich, Cote a Zur, Südtirol nach Hause führen sollte an. Kurz nach der Abfahrt von Barca in Richtung Pyrenäen wurden wir von einer Schlechtwetterfront heimgesucht. Wie von Gottes Hand geführt erreichten wir plötzlich einen Wegweiser mit der Aufschrift „Loret de Mare“. Es bedurfte keinerlei Diskussionen bzw. Fragen und wir nahmen die erste Ausfahrt Richtung Küste. Loret de Mare, hörte sich nicht schlecht an, da samma richtig. Völlig durchfeuchtet warfen unsre 430 Pferde am Strand von Loret den Anker. Vor der Zimmersuche (an ein Weiterfahren an diesem Tag, war bei diesem Wolkenbruch nicht zu denken) schnell ein Bierli. Nach der ersten Bestellung an der Strandbar waren wir zwar überrascht, aber nicht sonderlich erbost. Großes Bier = 3,5 Liter = 7 Euroneten ???????????. Barca 0,3lt Bier 10 Euro – Loret 3,5 lt 7 Euro, gibts des. 2.Versuch : bitte a Havanna-Cola; ähnliches erschien 2 Lt um 11 Euroneten.       Nach einigen kleineren und größeren Problemen wie z.B. Motorrad-schlüssel weg, Reisepaß weg, Absperrschloßschlüssel weg und dann gefunden und dann wieder weg (nur für Insider), Discobesuch vielleicht etwas „overdressed“ im Lederdress, Shrekmaske und Helm, Mövenjagd, Aquajogging, Dusch,- Ropp,- Luluaktionen, Säubern des Strandes, Erzählungen für Maturareisende aus unserem Reitwagen- „Leben“, Anrufen aus der Heimat u.v.m., wurde dann die Weiterreise nach Hause angetreten. Nie mehr werden wir die kulinarischen Höhepunkte vergessen: 46 mal „Burger King – Chicken Wings mit Morzarella Sticks“. Es lebe die 7 Tage Fast Food-Diät. Der letzte Abschnitt unserer Reise klingt wie ein Finish von Hitchcock und Tarantino zusammen, obwohl dieser Kurs fahrtechnisch einiges zu bieten hatte und wir den ersten Platz für die besten Radargeräte gerne an diesen Streckenabschnitt vergeben. Alle Radargeräte stehen Dir Mann gegen Mann gegenüber und blitzen Dir freundlich von Vorne ins Visier.  Des war klass – Posing time 02:00 Uhr in der Nacht :  Teile einer Holzpalette mitten auf der Fahrbahn. Mit unseren „Flutlichtern“ und vor allem an der Front der Gruppe gibt’s nur noch die 4 Punkte:                   1) Pupillen erweitern,                   2) Stummel festhalten,                   3) Gedanken an Gipszimmer und Leibschüssel, sowie Team in weiss                   4) „DURCH“. 03:30 Uhr:  Lkw-Fahrer schläft ein und drängt uns beinahe in die Leitplanken. 05:00 Uhr:  Direkt vor uns – LKW - Reifenplatzer, Wir pendelten im Tombastil durch 1m große Reifenteile, welche wahrscheinlich net sehr angenehm san, wenn mas mit 240 auf’m Tacho aufs Visier kriagt. 10:00 Uhr: nach 10 Stunden Fahrzeit : Tunnelblick, schweren Schwindelanfällen, Sekundenschlaf beim Doctor. Nach kurzer Fahrerbesprechung wurde der erstbeste Baum bei Brescia anvisiert und ein 2-stündiges Schläfchen absolviert. Dieses war Goldes wert, einem neuerlichen Andrücken bis nach Hause stand nichts mehr im Weg.   Abschließend wäre noch anzumerken, dass wir aus Gründen unserer und eurer Sicherheit auf „extreme Fahrmanöver“ auf unserem Video 05 verzichtet haben. Zuletzt möchten wir uns noch bei MikeTheBike für den großen Einsatz bzw. Aufwand für die Videoherstellung FGC 05 bedanken, welches hoffentlich ähnlichen Erfolg wie FGC 04 erzielen wird!  SEE YOU IN ..........................................................  WWW.MIKETHEBIKE.TK       Copyright by “the Doctor MikeTheBike.at Foto Alben | Video Store | FGC & Rossifumi | Unsere Hochzeit | Gästebuch